Auftrag

MELBA: Verfahren zur beruflichen Rehabilitation

Mit den Merkmalprofilen zur Eingliederung Leistungsgewandelter und Behinderter in Arbeit (MELBA) können anhand von 29 Punkten die Schlüsselqualifikationen von behinderten und nicht behinderten Menschen festgestellt werden. Unter dem Strich lassen sich die Anforderungen von Arbeitsplätzen in den Bereichen Industrie, Verwaltung, Dienstleistung, Handwerk und Werkstatt für behinderte Menschen bestimmen.

Aufgrund des Profilvergleichsverfahrens werden nicht nur Beeinträchtigungen eines behinderten Mitarbeiters erkannt, sondern auch dessen Stärken. Daraus lässt sich gezielt eine Auswahl geeigneter Tätigkeiten und der notwendige Förder- und Betreuungsbedarf ableiten. Melba hilft zudem, die Effektivität der Fördermaßnahmen zu überprüfen. Außerdem kann festgestellt werden, wie weit ein Mitarbeiter vom allgemeinen Arbeitsmarkt entfernt ist.